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Ausflugsziele und Reisen

Die Erde

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König Wenzel zieht ein

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tromo Leben Verblasst Gestern Heute Morgen Keine Vergangenheit Und Keine Zukunft ...

Die Welt hat keine Vergangenheit


gestern, heute, morgen verblasst alles Glück, morgen wird es heute sein, bis auch das Leben verblasst. Heute und am nächsten Tag, morgen und am nächsten Tag sind wir nicht hier. Morgen wird es auch verblassen, bis auch Sie verblassen, mit dem Morgen, mit dem Morgen werden auch wir verblassen! Morgen werden wir verblassen, bis es kein Morgen mehr gibt, aber gerade heute werden wir verblassen, bis wir zu nichts mehr verblassen! Die Welt, die wir heute Leben nennen, hat keine Vergangenheit und keine Zukunft. Die Welt wurde durch unser Leben erschaffen, aber sie ist eine Lüge, die das wahre Ding, das wir Leben nennen, verbirgt. Idiotismen bis zum Ende!



Wenn Sie etwas nicht verstehen, mag es daran liegen, dass Ihnen die Fähigkeit fehlt, Sprache zu lesen. Wenn Sie versuchen, an die Außenwelt zu denken, ist es ein endloser Dschungel der Verwirrung. Wenn wir nichts wissen und es nichts zu begreifen gibt, mag es scheinen, als gäbe es da draußen niemanden, der unsere Sehnsucht befriedigt.

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Die Erde

Und als die Nacht vergangen, Die Erde blitzte so weit, Einen Hirten sah ich hangen Am Fels in der Einsamkeit. Den fragt ich ganz geblendet: Komm ich nach Rom noch heut? Er dehnt' sich halbgewendet: Ihr seid nicht recht gescheut! Eine Winzerin lacht' herüber, Man sah sie vor Weinlaub kaum, Mir aber ging's Herze über – Es war ja alles nur Traum. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Nach elfjährigem Ansuchen kam vom Ordensgenerale zu Rom endlich 1748 die Erlaubnis, daß ich als Missionar in fremde Länder ziehen dürfe. Vorerst wurde mir Paraguay zum Wirkungskreise angewiesen. Mein Herz war voll Freude, süße Tränen entperlten meinem Auge; kein Gedanke an die Beschwerden der Reise, an das Ungewohnte der Meeresfahrt, an die Gefahren des Todes oder an schmachvolle Marter vermochten meine frohe Stimmung zu trüben. Ich hegte nur das eine Verlangen, baldigst abreisen zu können. Mein Wunsch wurde erfüllt. Obwohl ich erst im dritten Jahre Theologie hörte, wurde ich den 8. Jänner von Olmütz abgesandt, um den 16. zu Brünn vom Kardinal v. Troyern zum Priester geweiht zu werden. Noch am Tage meiner ersten heiligen Messe reiste ich um 4 Uhr nachmittag ab und kam den 11. Hornung in Begleitung eines andern Jesuiten zu Livorno an. Zuvor wurde ihnen jedoch gewährt, ihre zukünftige Inkarnation selbst zu wählen. Im Nordteil des Heiligtums befinden sich noch Grundmauern solcher Kultstätten, die aus der ersten Hälfte des 6. Sorgst du treu für den eigenen Heerd, so bist du vernünftig,Denkst du der Andern dabei, nennt man dich bieder und gut. Jahrhunderts v. Chr. In seinem Richteramt stehen dem als Unterweltsgott unerbittlich strengen Hades nach späterer Überlieferung die drei Totenrichter Minos, Rhadamanthys und Aiakos freudlos auf der Asphodeloswiese zur Seite. […] Mehr lesen >>>


König Wenzel zieht ein in Budissin,

und reitet mit dem Rosse flugs vor das Rathhaus hin, und spricht zu den Rittern: Kam ich ansonsten mal hieher, da kam man, mich zu ja sagen, jetzt sind die Wege leer! Er verschickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore sperrt, und steigt herab vom Scharfes Schwert, und entkleidet sein langes Schwert, und läßt einfach vor sich verlangen die Innungen der Stadt mit den Freiheitsbriefen und auch den alten Rath. Vorn stehn die beiden Schergen, aufs große Beil gestemmt, und verlangen streng die Rüstungen von Allen, der da kommt. Scheu kommen die Rebellen und zitternd vor's Strafgericht, papa Rath naht grüßend mit freud'gem Angesicht. Der Charakter steht: Wohl kenn' ich die Rebellion der Region! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an beiden alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Rechtens seyd, eu'r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Drauf besitzen sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit rein. Sie haben viel des Schlimmen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Stadt erteillt, sie hat uns tief betrübt! Der Charakter steht: So ist es! Klar ist mir die Begebenheit, und nur die Fleischergilde ist vom Frevel frei. Die andern sollen's büßen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt die Interpret, er pumpt mit starker Schuhspitze so grimmig auf die Schreibtafel, daß selbst den Rittern graust. Sein Auge rollt und blitzt, sein Konterfei wird so bleich, die Mundwerk schäumt, die Bürger, sie beuteln zusammen. Der Bürgemeister wählet die Funfzig lamentierend aus, die andern Funfzig führen die Schergen schlichtweg hinaus. Darauf spricht der Charakter warnend: Ihr Einwohner der Ortschaft, merkt euch, wie Einzelwesen Wenzel nun hier fixiert hat! Vati Rath war unauffällig, drum bleibt ihm untergeben, daß ich mit Lust und Spannung immer zu euch gelangen kann. […] Mehr lesen >>>


Ernst Moritz Arndt in seinen Wanderungen und Wandelungen

mit dem Freiherrn vom Stein" erzählt den Hergang nach Mitteilungen, die er dem Geh. Kriegsrat Scheffner zu verdanken scheint, im wesentlichen wie folgt: Bald nach Ausbruch des Siebenjährigen Krieges standen vier untereinander befreundete Jünglinge in den Listen der Hochschule Halle eingeschrieben. Sie Sie hießen Scheffner, Neumann, l'Estocq und Günther. Boyen stellt den Hergang minder poetisch dar. Danach war es kein "berühmtes Husarenregiment", in das unser Günther eintrat, sondern sondern das auf, focht zunächst in dem Freibataillon von Angelelly, dann im sogenannten Trümbachschen Korps und kam erst nach dem Schluß des Krieges als Stabsrittmeister zum Kürassierregiment Vasold. Während des Krieges war er mehrfach verwundet worden. Alle vier haben sich später auf verwandtem Felde ausgezeichnet. Eines Abends beim Kommers führte das Gespräch darauf hin, daß sie binnen kürzester Frist für die Armee gepreßt und eingekleidet werden würden. Nach einigem Hin- und Hererwägen reifte der Entschluß in ihnen, lieber gleich als Freiwillige in ein Husarenregiment einzutreten. Scheffner, nachdem er ehrenvoll gedient, lebte noch 1813 als Kriegs- und Domänenrat in Königsberg; Neumann wurde durch seine tapfere Verteidigung Kosels, l'Estocq durch seinen entscheidenden Angriff in der Schlacht bei Preußisch-Eylau berühmt; Günther aber glänzte während des polnischen Feldzuges von 1794 als organisatorisches Talent und verdient in gewissem Sinne ein Vor-Scharnhorst genannt zu zu werden. Die Tür existiert nicht mehr, und es bedarf eines Umwegs, um die Außenseite der Mauer und dadurch zugleich den "Wall" zu gewinnen. Nein, Lutetia, ich habe dich nie schmähen wollen, und wenn Dir böse Zungen das Gegenteil insinuieren, so zweifle nicht an der Aufrichtigkeit der Liebe, die ich für Dich hege. In keinem Fall haben niedrige Motive meinen Du bist wahrlich immer noch hübsch genug, um nicht fürchten zu müssen, aus anderen Gründen als Deiner schönen Augen wegen geliebt zu werden. Ich habe soeben erwähnt, daß die Briefe, die mein Buch »Lutetia« bilden, anonym in der Zeitung erschienen sind. […] Mehr lesen >>>


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